In der Wikingerstadt Ripa ist immer jemand zu Hause
In Ripa erwarten euch 300 Jahre lebendige Geschichte. Öffnet die Augen, spitzt die Ohren, atmet die Düfte ein und seid neugierig, wenn ihr durch die Wikingerzeit von 700 bis 1000 n. Chr. reist.
Auf dem Marktplatz erklingen Hammerschläge und fröhliches Lachen, an den Zelten und Werkstätten wird gehandelt und gefeilscht. Prägt eine Nachbildung der Münze, die zwischen etwa 720 und 800 n. Chr. in Ripa verwendet wurde, und schon beginnt die Marktunterhaltung. Schaut den Handwerkern bei ihrer Arbeit zu und probiert selbst die Schnitzbank in Ripa aus. Seht nach, ob der Schuster zu Hause ist, nehmt einen Moment im Thinghaus Platz und entdeckt die eindrucksvollen Wandmalereien, die die Geschichte Ripas erzählen. Besucht den heidnischen Opferplatz, spürt die besondere Atmosphäre am Opfermoor und lasst euch von der Farbenpracht der Ansgar Kirche aus dem Jahr 860 überraschen.
Begrüßt die Tiere auf dem Hof, schlendert durch die üppigen Kohlgärten und besucht das beeindruckende Langhaus, in dem die Hühner gackern und die Katze vielleicht gerade eine Maus im Stall gefangen hat. Folgt dem gewundenen Pfad an der Scheune vorbei zur Ringburg, überquert die Brücken über den Bach, in dem die Wassernymphen tanzen, und macht ruhig große Augen, wenn ihr vor dem mächtigen Burgtor steht. Flitzt hinauf auf den Turm, wagt euch an die Kriegerübungen, versucht euch im Bogenschießen, werft einen Blick in das Kriegerhaus und lasst eurer Fantasie freien Lauf …