Gegrilltes Huhn

Aus alten Abfallgruben weiß man, dass es in Dänemark schon seit der Eisenzeit Hühner gab. Hühner sind genügsam und fühlen sich wohl, wenn sie Futter, Wasser und Platz zum Scharren und Staubbaden haben. Die Wikinger auf dem Hof halten Hühner vor allem wegen der Eier – eine gute Eiweißquelle – und natürlich auch wegen des Fleisches.

Gegrilltes Huhn

Ein Huhn über dem Feuer zu garen braucht seine Zeit. Die Hausfrau rät, das Huhn zu halbieren und über kleiner Flamme und Glut zu grillen. So geht’s ein bisschen schneller, und das Fleisch wird schön durch – bei 75°C Kerntemperatur.

Vorgehensweise

Teilt das Huhn und klappt es auf: Rückgrat raus und einmal flachdrücken, damit es gut liegt. Die Hautseite zeigt nach oben.

Löst die Haut vorsichtig ein Stück von Brust und Keulen, indem ihr einen Finger darunter schiebt, und streicht die Kräuterbutter hinein.

Dann kommt das Huhn auf den Grill über kleiner Flamme und Glut. Wendet es immer wieder beim Grillen. Es braucht mindestens eine Stunde, bis es fertig ist (Kerntemperatur 75°C).

Zutaten

4 Personen
  • 1 Bio-Huhn, ausgenommen
  • 100 g Kräuterbutter